Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Gameplay-Mechaniken
Art: Erzählsystem
Zwei Ebenen: große und kleine Entscheidungen
Ausgelegt auf: wiederholtes Durchspielen
Erstmals offiziell: 27. August 2026
GTA 6 verteilt seine Entscheidungen über das ganze Spiel. IGN hat die neuen Gameplay-Details aus Rockstars Vorführung zusammengetragen: Große Entscheidungen haben unmittelbare Folgen, kleine summieren sich über die Spielzeit.
Das ist der Bruch mit GTA 5. Dort fiel die einzige echte Wahl in der Schlussmission, drei Enden standen zur Auswahl, und alles davor lief für jeden Spieler gleich. In GTA 6 ist die Erzählung ausdrücklich so gebaut, dass sich ein zweiter Durchgang anders anfühlt.
Das Sammelbecken der kleinen Entscheidungen hat sogar einen Namen: das Criminal Profile, das Rob Nelson gegenüber IGN und TGG beschrieben hat. Es hält fest, wie professionell oder schlampig das Duo vorgeht, ob Zeugen bleiben, ob Gegner sterben oder nur ausgeschaltet werden. Rockstar hat das Prinzip in Red Dead Redemption 2 mit dem Ehre-System vorgeübt, wo sich hunderte Alltagshandlungen zu einem Ruf addierten, der Dialoge, Preise und ganze Szenen veränderte.
Neu ist auch, dass beide Hauptfiguren an denselben Konsequenzen hängen. Was Jason anrichtet, trägt Lucia mit, und umgekehrt, so beschreibt es Nelson im Zusammenhang mit dem gemeinsamen Profil.
Ob daraus mehrere Enden folgen, hat Rockstar nicht gesagt. Belegt ist nur die Struktur, nicht ihr Ergebnis, und genau diese Zurückhaltung passt zu einem Studio, das seine Story-Überraschungen bis zum Release verschließt.
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