Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Gameplay-Mechaniken
Art: Kampfsystem
Möglich durch: Schüsse auf Arme, Beine oder die Waffe
Wirkt auf: Criminal Profile
Erstmals offiziell: 27. August 2026
Gegner lassen sich in GTA 6 ausschalten, ohne sie zu töten. Gezielte Schüsse auf Arme, Beine oder auf die Waffe selbst setzen sie außer Gefecht oder entwaffnen sie, das steht in IGNs Zusammenstellung der neuen Gameplay-Details.
Dazu kommt der Weg ganz ohne Schuss. Manche Konfrontationen lassen sich lösen, indem ihr jemanden mit der Waffe bedroht, bis er aufgibt. Rockstar sagt ausdrücklich dazu, dass nicht jede Eskalation vermeidbar ist. Und die Regel gilt in beide Richtungen: Aus den geleakten Clips beschreibt PC Gamer, dass sich auch der Spieler selbst ergeben kann, sogar gegenüber privaten Wachleuten, die dann erst zum Taser greifen statt zur Pistole.
Beides zahlt auf das Criminal Profile ein, das professionelles gegen schlampiges Vorgehen misst. In GTA 5 gab es diese Wahl nicht, dort war ein Gegner entweder unversehrt oder tot, und ein angeschossener Feind schoss oft genug vom Boden weiter. Die Trefferanzeige mit ihrem gelben Zustand macht das neue System sichtbar: kampfunfähig ist jetzt ein eigener, verlässlicher Zustand.
Rockstar hat das Prinzip in Red Dead Redemption 2 vorbereitet, wo Bedrohen, Fesseln und Einschüchtern zum Alltag gehörten und die Welt sich merkte, wer Gnade zeigte. Für ein GTA ist es trotzdem ein Kulturwechsel, denn erstmals in der Reihe ist Nicht-Töten kein Verzicht auf Spielmechanik, sondern selbst eine.
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