Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Gameplay-Mechaniken · Welt & NPCs
Art: Weltregel
Erstmals: IGN-Interview, 27. August 2026
Wirkung: Passanten melden bewaffnete Personen
Stufen: Rücken unauffällig, in der Hand Ausweichen, Polizei verwarnt, Anschlag eskaliert
In GTA 6 hat es Folgen, mit einer sichtbaren Waffe durch die Stadt zu laufen. Rob Nelson hat das gegenüber IGN als eines der Beispiele dafür genannt, dass Handlungen in dieser Welt Konsequenzen haben.
Passanten reagieren auf ein Gewehr auf dem Rücken, und sie rufen die Polizei. Für Ladenüberfälle heißt das, dass die Waffenwahl zur Vorbereitung gehört: Wer mit einer Langwaffe hineingeht, ist enttarnt, bevor er etwas gesagt hat. Im Extended Look versteckt Lucia die Pistole hinter dem Rücken.
Nelson ordnet das in einen größeren Zusammenhang ein. In früheren Teilen sei der Spieler allmächtig gewesen und als Einziger bewaffnet, alle anderen seien geflohen. Das gelte in GTA 6 nicht mehr.
Wie fein die Reaktion gestaffelt ist, hat Rob Nelson gegenüber TGG genauer beschrieben. Eine Langwaffe auf dem Rücken ist unauffällig. Wer eine in der Hand hält, sieht Passanten weggehen, ohne dass sie rennen. Bekommt die Polizei das zu sehen, folgt eine Verwarnung. Und wer eine Langwaffe im beidhändigen Anschlag führt, also schussbereit, lässt die Lage eskalieren.
Damit ist offenes Tragen keine Ja-Nein-Frage mehr, sondern eine Skala. Nelsons Begründung dafür nennt den Grund hinter dem ganzen Umbau: Auf diesem Detailgrad funktioniere es nicht mehr, mitten unter Leuten eine Schrotflinte aus dem Nichts zu ziehen, ohne dass jemand reagiert.
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