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Wer ist Cyberleek? GTA-6-Leaker, Leaks und Rückzug

Eddy Hanné20.08.2026, 10:03 Uhr||Aktualisiert: 19.10.2026, 10:52 Uhr
Wer ist Cyberleek? GTA-6-Leaker, Leaks und Rückzug
Bild: KI-generiert · ViceGuide
Teils bestätigt. Die Identität ist unbekannt. Belegt sind das Material, die Forderungen und die Zahlungen, nicht die Person dahinter.

Cyberleek ist der Name, unter dem seit dem 18. August GTA-6-Material auftaucht, und niemand weiß, wer dahintersteckt. Am 14. Oktober hat der Name die Leaks vorerst für beendet erklärt.

Auf einen Blick
  • Am 14. Oktober erklärt Cyberleek die Leaks vorerst für beendet: Der Coin verfehlte die 30 Millionen Dollar, einen Build gibt es nicht, ein dead man's switch für Story-Spoiler bleibt angedroht.
  • Seit dem 20. August gilt als belegt, dass Cyberleek einen spielbaren Build hat. Im fünften Clip schießt Jason den Namen LEEK in eine Wand.
  • Wer dahintersteckt, ist unbekannt. Hinweise auf eine Person aus dem deutschsprachigen Raum sind nicht verifiziert.
  • Der Geldstrang, also Coin, bezahlte Abstimmung und Werbeplätze, steht in einem eigenen Artikel.
  • Alle Artikel zum Thema stehen nach Fragen sortiert im Abschnitt "Alle Cyberleek-Artikel nach Frage".

Seit dem 18. August 2026 kursieren Clips aus GTA 6, dazu eine komplette Leonida-Karte und eine Zwischensequenz. Unter jedem Fund steht derselbe Name: Cyberleek. Wer das ist, weiß niemand. Die Berichterstattung schreibt teils von einer Gruppe, teils von einem Leaker, und Cyberleek selbst benutzt in seinen Texten die Mehrzahl. Tom's Hardware nennt es schlicht einen Hacker, der gegen die reine Digital-Veröffentlichung protestiert.

Ein Detail sagt mehr über das Selbstbild als jedes Manifest. Cyberleek hat aus dem eigenen Material eine Zwischensequenz ausgesucht, in der Jason und Cal Hampton über Angeln reden. Einer sagt darin, die wüssten nichts über ihn, er benutze ein VPN. Auf Englisch ist Fishing das Angeln und Phishing der Angriff über gefälschte Mails. Der Leaker hat sich diese Szene aus seinem Material herausgesucht, um mit dem eigenen Vorgehen zu witzeln.

Stand 15. Oktober: Cyberleek zieht sich zurück

Am 14. Oktober hat Cyberleek auf der eigenen Website die Leaks für beendet erklärt, vorerst. Der Coin hat die 30 Millionen Dollar Marktwert nicht erreicht, die Bedingung für den Build mit komplettem Story-Modus, den Cyberleek am 10. Oktober angekündigt hatte. GamePro nennt für den Coin an diesem Tag einen Marktwert von 1,2 Millionen Dollar. Die Einzelheiten des Ultimatums und des Meilensteinplans stehen im Artikel zum Ultimatum.

Die 30 Millionen wurden nicht erreicht, also gibt es keinen Build. Die Leeks hören hier auf. Vorerst.
Cyberleek auf der eigenen Website, laut GamesRadar (Übersetzung von uns)
The 30M was not reached, so no build. The leeks stop here. For now.

Gleichzeitig kündigt Cyberleek einen dead man's switch an. Wer ihn aus dem Netz entferne, löse Story-Spoiler aus, bei Ruhe passiere nichts, so zitieren es Dexerto und PC Gamer. Das letzte Video, vier Minuten mit Lucia, soll laut Cyberleek aus den finalen Missionen stammen, aus dem Zusammenhang gerissen. Eurogamer hat es gesehen und schreibt, es zeige nicht die letzte Szene des Spiels, der Ort der Handlung könne aber ein Spoiler sein. Das Video endet mit Flugaufnahmen einer Stadt zu Journeys Don't Stop Believin'.

Der Text auf der Website trägt laut dem Creator enrico italia, der ihn im Video abliest, den Titel „Das Ende der Straße“ und ist in drei Teile gegliedert. Darin heißt es, der Token sei zweimal verkauft worden, jeweils nur um Handelsgebühren zu decken, der erste Verkauf habe eine Kettenreaktion ausgelöst, und der Token sei „immer eine Spende, nie eine Investition“ gewesen. Im dritten Teil steht, ein anonymer Upload von 200 Gigabyte sei zu riskant und lohne sich nur, wenn der Meilenstein „das geheime Projekt finanziert“. Den Widerspruch zwischen Spende und Finanzierung benennt enrico italia selbst. Wir haben die Website nicht erneut aufgerufen, die Wiedergabe stammt aus dem Video.

GamesRadar nennt die Drohung einen Papiertiger. PC Gamer weist darauf hin, dass der Hebel eine kurze Haltbarkeit hat: Spätestens in sechs Wochen ist das Ende des Spiels ohnehin draußen. Rockstar hat sich zu den neuen Leaks nicht geäußert, laut Dexerto laufen die Ermittlungen gegen Cyberleek weiter, Discord und andere Plattformen haben Vorladungen erhalten.

DatumWas geschahBeleg
10. OktoberUltimatum: Build bei 30 Millionen Dollar Marktwert, Ausweg für Take-Two mit Discs und EntschuldigungEurogamer, IGN
11. OktoberSpitze von 7,6 Millionen Dollar, neues Video mit LuciaGamesRadar, Eurogamer
12. Oktober2,7 Millionen Dollar laut OpenSea, Meilensteinplan, rund 200 GBGamesRadar, Dexerto
14. OktoberLetzter Clip, Rückzug, dead man's switch, 1,2 Millionen DollarDexerto, GamesRadar, GamePro

Alle Cyberleek-Artikel nach Frage

Hat Cyberleek einen spielbaren Build?

Bis dahin war offen, ob Cyberleek das Spiel besitzt oder nur Aufnahmen daraus. Der fünfte Clip beantwortet das: Jason steht am Ende vor einer Wand und schießt das Wort LEEK hinein. So etwas entsteht nur im laufenden Spiel. Eurogamer, GamesRadar und Push Square lesen es gleich, GameStar nennt es einen spielbaren Build. Was in den einzelnen Videos steckt, steht in unserer Chronik aller Clips.

Ob dieser Build aktuell ist, bleibt offen. Mehrere Hinweise deuten auf einen älteren Stand, ein Song von Anfang 2025 in einem Clip spricht dagegen. Für die Frage, was noch kommen kann, ist das aber zweitrangig. Wer das Spiel starten kann, kann auch seine Dateien auslesen, und damit rückt die Story in Reichweite. Was das praktisch heißt, steht in unserem Artikel dazu, wie du Spoiler bis November vermeidest.

Kommt Cyberleek aus Deutschland?

Seit dem 21. August kursiert eine Vermutung, die für uns näher liegt als für andere: Cyberleek könnte aus Deutschland kommen. Zusammengetragen hat die Hinweise ein Twitch-Streamer, aufgegriffen hat sie Gamepro. Drei Punkte werden genannt. Die IP-Adressen sollen zu Servern von Hetzner führen, einem großen deutschen Anbieter. Ältere Blogbeiträge sollen teils auf Deutsch verfasst sein und mit „Moin, moin" beginnen, einer norddeutschen Begrüßung. Und in einem Forenbeitrag von 2018 soll sich die Person als 25 bis 30 Jahre alt bezeichnet haben, wäre heute also Mitte bis Ende 30.

Jetzt der unangenehme Teil, und Gamepro schreibt ihn selbst dazu: Verifiziert ist nichts davon. Eine Hetzner-IP beweist keine Herkunft, sondern einen Mietvertrag, und Server dort kann jeder auf der Welt mit einer Kreditkarte buchen. Genau deshalb sind sie beliebt. Ein „Moin, moin" in einem alten Blogbeitrag ist ein Indiz für die Sprache, nicht für den Wohnort, und die Zuordnung des Beitrags zur Person steht auf denselben Füßen wie alles andere in dieser Geschichte.

Am 23. August kam ein vierter Punkt dazu, und er ist der unterhaltsamste. Im Nachtflug schaltet der Leaker durch ein Dutzend Radiosender, englische und spanische Titel, und bleibt beim einzigen deutschen hängen: Herz aus Glas von Marianne Rosenberg. Der Song läuft dann minutenlang weiter. PC Games und 4Players haben das aufgegriffen, PC Games nennt zusätzlich einen Nutzer namens cyberleek, der seit 2017 in einem deutschsprachigen Fachforum über Linux und Server schrieb und seine Beiträge mit „Moin" begann.

Auch das beweist nichts, und PC Games sagt es selbst dazu. Über den Song entscheidet Rockstar, nicht der Leaker, und Blondies Original lief in GTA Vice City Stories auf Wave 103. Dass jemand bei dem einen deutschen Titel im Menü hängen bleibt, kann eine Vorliebe sein, ein Zufall oder ein gezielter Scherz für alle, die gerade über seine Herkunft spekulieren. Was das Radio sonst zeigt, steht in unserem Artikel zum Soundtrack von GTA 6.

Belastbarer als jedes Sprachindiz ist die Geldspur. Ein Forennutzer hat sie mit den Mitteln der digitalen Forensik verfolgt, IGN hat die Analyse aufgegriffen. Sie führt zu einer Börse mit Ausweispflicht, und dort liegt ein Name. Wie weit das inzwischen verfolgt ist, steht in unserem Artikel dazu, wie Take-Two den Leaker jagt.

Was hat Cyberleek im Oktober veröffentlicht?

Am 5. Oktober tauchte auf der Cyberleek-Website eine neue Abstimmung auf. Titel und beide Optionen bestanden aus je drei Fragezeichen, Clips oder eine Erklärung gab es nicht. Nach den Creatorn MrBossFTW, Will Mac und Mudahar von SomeOrdinaryGamers endete sie am 8. Oktober. Wie bei den früheren läuft sie über den Cyberleek-Coin. Wie das Geschäft dahinter läuft, steht im Artikel zu Coin, Abstimmung und Werbeplätzen. Am 8. Oktober erschien das 25-Minuten-Video, das wir im Artikel zum Extended Leek Szene für Szene durchgehen.

Wer die Abstimmung gestartet hat, blieb offen. MrBossFTW zitiert den Website-Beobachter iGrandTheftAuto, das Wallet des ursprünglichen Cyberleek habe mehrere neue Transaktionen signiert, darunter neue Konten für den Token. Dafür seien die privaten Schlüssel nötig. Das belegt Zugriff auf das Wallet, nicht dass dieselbe Person dahintersteckt. Auch TheGamer und Notebookcheck schreiben, dass es keinen Beleg gibt, ob die Gruppe oder Person von August zurück ist.

Am 9. Oktober hat Insider Gaming einen neuen Poll gemeldet. Er lief bis Sonntag, 11. Oktober, Mittag britischer Zeit, hatte vier Optionen und wurde wieder in Cyberleeks Kryptowährung bezahlt. Zum Zeitpunkt von Insider Gamings Meldung lag eine Nebenmission mit Lucia bei 76,8 Prozent, Lucia zu Fuß in der Third-Person-Ansicht bei 20 Prozent und eine weitere Szene mit nacktem Jason bei 3,1 Prozent. Insider Gaming schreibt selbst, eine einzelne Person könne ihr Geld auf alle Optionen verteilt haben, das System lasse das zu. Wir verlinken ihn nicht.

Am 10. Oktober folgte das Ultimatum, am 11. Oktober ein fünfminütiges Video mit Lucia, das Eurogamer beschreibt: Lucia schlägt an einem Geldautomaten einen Passanten nieder und springt später mit einem Fallschirm von einem Dach. Es passt zur führenden Poll-Option, ob es deren Ergebnis ist, belegt niemand. Beides steht im Artikel zum Ultimatum. Will Mac rät ausdrücklich, nichts in einen Poll einzuzahlen und keine Datei herunterzuladen, die als Leak angeboten wird. Das passt zu den Hinweisen weiter unten.

Was fordert Cyberleek, und wo geht das Geld hin?

Anders als beim Einbruch von 2022 liegt ein Manifest bei. Cyberleek fordert ein Ende digitaler Vorbestellungen, keine erst per Kauf freigeschalteten Inhalte auf dem Datenträger und einen offline spielbaren Einzelspieler-Teil für jedes Online-Spiel. Seit dem 23. August kommt das Wiederverkaufsrecht dazu. Im selben Text wird für eine Kryptowährung geworben, und inzwischen verkauft die Gruppe Abstimmungen und Werbeplätze. Der ganze Geldstrang steht in unserem Artikel dazu, wie Cyberleek mit dem Leak Geld verdient. Seit dem 10. Oktober kommt die Forderung nach physischen Discs samt öffentlicher Entschuldigung dazu, verbunden mit der Ankündigung, einen Build zu veröffentlichen.

Wer kritisiert Cyberleek?

Am deutlichsten die Bewegung, auf die sich das Manifest beruft. Stop Killing Games entstand nach dem Server-Aus von The Crew und will mit den Leaks nichts zu tun haben. Wie Kotaku berichtet, nennt die Bewegung die Aktion destruktiv, verurteilt die illegalen Mittel und warnt ausdrücklich davor, Cyberleek Geld zu schicken. Die Begründung sitzt: Solche Aktionen treffen die Entwickler genauso wie den Konzern.

Auch aus der Streaming-Ecke kommt Gegenwind. Bei Dexerto ist nachzulesen, wie xQc den Leaker abkanzelt, wer leake, sei kein echter Fan. Take-Two lässt das Material per DMCA löschen, und genau das gilt als stärkstes Echtheitsindiz: Ein Konzern lässt nichts löschen, was ihm nicht gehört.

Wie erkenne ich Fake-Konten und Schadsoftware?

Um den Namen herum ist inzwischen ein zweiter Markt entstanden, und der ist gefährlicher als das Material selbst. Am 20. August hat die Gruppe das selbst klargestellt: Sie betreibe ausschließlich eine Website und einen Telegram-Kanal, alle anderen Konten auf X, Discord und Telegram seien Fälschungen. Wie gut die Masche funktioniert, zeigt eine Zahl: Ein solches Konto auf X sammelte binnen 24 Stunden über 100.000 Follower, bevor es gesperrt wurde. Im geleakten Material selbst steht seither ein Wasserzeichen, das genau das klarstellt. Wie ernst das ist, zeigt ein Fall bei Eurogamer. Die Redaktion hatte gemeldet, der Leaker habe vollen Zugriff auf das Spiel, und musste den Satz zurückziehen: Die Aussage stammte von einem solchen Fake-Konto. Seit dem 22. August waren beide Kanäle weg, die Website offline, und der Telegram-Kanal zeigte nur den Hinweis, dass er wegen einer Urheberrechtsverletzung nicht verfügbar ist. Die Website ist seit dem 5. Oktober wieder erreichbar. Das fiel mit dem Gerichtsbeschluss zusammen, nachzulesen in unserem Artikel dazu, wie Take-Two den Leaker jagt.

  1. Kein QR-Code und keine Wallet-Adresse aus dem kursierenden Material anfassen. Auf den Kartenbildern steht derselbe Aufruf zum Coin.
  2. Keinem Konto glauben, das Vorabinfos verspricht. Der gefälschte Discord-Countdown hat genau so funktioniert.
  3. Keine Datei aus zweiter Hand herunterladen. Wer ein Video sucht, landet auf beliebigen Seiten, und darum geht es dort meistens.

Auf ViceGuide gibt es das Material nicht, keine Clips, keine Karte, keine Standbilder. Beschreiben und prüfen geht auch ohne, und wir haben kein Interesse daran, das Ziel der nächsten DMCA-Meldung zu sein.

Warum Rockstar schweigt

Rockstar hält den Termin, obwohl der Leak ihn vorwegnimmt, und sagt selbst nichts dazu. Warum das die richtige Entscheidung ist, steht im Artikel zum Extended Look. Meiner Einschätzung nach ist das Schweigen kein Zeichen von Schwäche. Jedes Statement macht den Namen Cyberleek größer, jede Reaktion bestätigt Material, das offiziell nicht existiert. Ob die Forderungen dadurch verschwinden, ist eine andere Frage. Der Ärger über Download-Codes in Pappschachteln war schon vor dem 18. August da.

Wer steckt hinter Cyberleek? Das ist unbekannt. Es gibt keine Zuordnung zu einer Person, keine Festnahme und keine Bestätigung, ob es eine Einzelperson oder eine Gruppe ist. Seit dem 21. August kursieren Hinweise auf eine Person aus Deutschland, verifiziert ist davon nichts. Belegt ist, dass der Zugang zum Spiel echt ist: Im fünften Clip wird der Name mit Einschusslöchern in eine Wand geschrieben.

Was will Cyberleek von Rockstar? Eine öffentliche Erklärung und Entschuldigung samt Zusage, den angerichteten Schaden wiedergutzumachen. Inhaltlich geht es um ein Ende digitaler Vorbestellungen, um Inhalte, die schon auf dem Datenträger liegen, und um Offline-Zugang für Einzelspieler-Inhalte.

Was plant Cyberleek jetzt? Nach eigener Aussage nichts mehr. Am 14. Oktober hat Cyberleek die Leaks vorerst beendet, den Build wegen des verfehlten Marktwerts nicht veröffentlicht und einen dead man's switch für Story-Spoiler angekündigt, der nur bei einem Eingriff gegen ihn auslösen soll. Unbestätigt ist, ob es einen kompletten Build überhaupt gibt.

Hat Cyberleek ein Konto auf X oder Discord? Nein. Die Gruppe erklärt in ihrem Telegram-Kanal, sie betreibe nur eine Website und diesen Kanal. Konten, die auf X oder Discord in ihrem Namen auftreten, sind Trittbrettfahrer, eines davon hat bereits eine Redaktion zu einer Korrektur gezwungen.

Kommt Cyberleek aus Deutschland? Unbestätigt. Genannt werden IP-Adressen bei einem deutschen Serveranbieter und ältere Blogbeiträge auf Deutsch. Ein gemieteter Server in Deutschland sagt allerdings nichts über den Aufenthaltsort seines Mieters.

Ist GTA 6 laut Cyberleek nicht fertig?

Seit dem 26. August trägt das Wasserzeichen eine Aussage über das Spiel selbst: Es sei überhaupt nicht fertig. The Game Post hat daraus eine eigene Meldung gemacht. Am selben Tag schrieb Rockstar in seiner ersten Erklärung zur Leak-Serie das Gegenteil, das Spiel sei nearly there, also so gut wie fertig.

Belegt ist keine der beiden Aussagen, und beide Seiten haben ein Interesse an ihrer Version. Für die Einschätzung der Person ist der Satz trotzdem aufschlussreich. Wer über den Fertigstellungsgrad urteilt, gibt zu erkennen, dass er mehr gesehen hat als die sechzehn veröffentlichten Clips. Ein Prolog allein trägt so ein Urteil nicht, denn der Anfang eines Spiels ist in jeder Produktion zuerst fertig.

Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.

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Quellen dieses Artikels
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