Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Hinweis: Vor Release beruhen viele Angaben auf Leaks, Trailern und Gerüchten und sind nicht offiziell bestätigt.
Gameplay-Mechaniken · Interface
Art: Eingabesystem
Erstmals offiziell: Extended Look
GTA 6 setzt an mehreren Stellen auf Quicktime-Events, also auf kurze Eingaben zum richtigen Zeitpunkt. IGN weist sie im Extended Look an zwei Stellen nach.
Der erste Fall ist das Aufbrechen eines älteren Fahrzeugs mit dem Slim Jim, wo eine Eingabe im richtigen Moment über den Erfolg entscheidet. Der zweite ist Lucias Training an der Hantelbank, das IGN ausdrücklich mit den Fitnessminispielen aus GTA San Andreas vergleicht.
Zwei sehr verschiedene Handlungen, dieselbe Eingabelogik. Das legt nahe, dass Rockstar ein gemeinsames System für körperliche und handwerkliche Tätigkeiten nutzt, statt jede Aktivität einzeln zu bauen. San Andreas hat vorgemacht, wohin so etwas führen kann: Dort liefen Tanzen und das Lowrider-Hüpfen über dieselben Rhythmus-Eingaben, und aus einer Mechanik wurden drei Minispiele.
Der Zweck ist dabei kein nostalgischer. Eine Eingabe im richtigen Moment macht einen Handgriff spürbar, den ein bloßer Tastendruck zum Menüpunkt degradieren würde. Ein Auto zu knacken soll sich nach Arbeit anfühlen, Training nach Anstrengung. Beides zahlt in die Systeme dahinter ein: das Knacken in den gestuften Autodiebstahl, das Training in die Körperwerte, die IGN im Menü der Vorführung gesehen hat.
Wie streng die Zeitfenster sind und ob sich die Eingaben in den Optionen entschärfen lassen, ist offen.
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